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stereolithographie  

SLA Simulation

 

   

Das Prinzip der Stereolithographie 

besteht darin, flüssige Kunstharze  (Photopolymere) durch Laserlicht selektiv auszuhärten

Verfahrensablauf:

Schicht für Schicht belichtet ein Laser gezielt den Photopolymer und härtet ihn dadurch an der Oberfläche aus. Zwischen jeder Schicht wird neues Material auf die Bauplattform aufgebracht. So entsteht letztlich ein dreidimensionales Bauteil. Das Bauteil kann anschließend in unterschiedlichen Verfahren gefinisht werden.  

Anlagen mit einer Baufeldgröße bis zu max. 600x600x400 mm. 

Größere Teile lassen sich entsprechend den Technischen Anforderungen nahtlos zusammenfügen. Es können gleichzeitig verschiedene Werkstoffe verarbeitet und somit schnell und präzise Urmodelle, Konzeptmodelle und Funktionsmodelle hergestellt werden.

Materialeigenschaften

 

engineering, rapid prototypingselektives lasersintern (SLS), stereolithographie (SLA), vakuumguss-kunststoff, metallvakuumguss

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